Kinder und Jugendliche

Kein Multimedia vor dem Zubettgehen

Wie eine englische Meta-Analyse aus 20 Studien aufzeigt, sinkt die Schlafqualität bei Kindern und Jugendlichen signifikant, wenn vor dem Schlafengehen mobile Geräte wie Handy oder Smartphone zur Verfügung stehen. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob die Mobilgeräte aktiv genutzt werden oder nur neben dem Bett liegen. Weniger und schlechterer Schlaf sowie häufige Müdigkeit tagsüber sind die Folgen bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen sechs und 19 Jahren.

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Mehr Bewegung, weniger Körperfett

Eine US-amerikanische Studie an 658 Kindern aus der fünften, sechsten und/oder siebten Klasse belegt wiederum, dass körperliche Aktivität positive Auswirkungen auf die Körperzusammensetzung hat. Mädchen und Jungen, die sich moderat bis stärker körperlich aktiv betätigten, wiesen einen signifikant niedrigeren Fettmasse-Index, Körperfettanteil und BMI auf.

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Übergewichtige Kinder schnarchen häufig und leiden bereits an Schlafapnoe

Eine Übersichtsarbeit zum Stand der wissenschaftlichen Forschung zweier Kinderärzte aus dem Children’s Hospital of Philadelphia (USA) weist auf die erschreckende Entwicklung hin, dass bereits im Kindesalter Asthma sowie Atemstörungen und selbst das Schlafapnoe Syndrom mit den gefährlichen Atemaussetzern weit verbreitet sind.

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Schlafapnoe fördert Bluthochdruck bei Kindern

Eine Studie aus der Universität von Verona (Italien) weist nach, dass bei Kindern mit Atemstörungen im Schlaf eine Versteifung der Aorta einhergeht und damit das Risiko für Bluthochdruck im Kindesalter steigert.

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In der Pubertät steigt das Übergewichtsrisiko!

Wie eine britische Langzeitbeobachtungsstudie aufzeigt, sinkt der Grundumsatz bei Jugendlichen in der Pubertät trotz rasantem Wachstum. Auch die körperliche Aktivität nimmt im Alter zwischen sieben und 16 Jahren ab. Das geschieht unabhängig von der Körperzusammensetzung. Dieses genetisch verankerte Sparprogramm war wohl unter evolutionären bzw. natürlichen Lebensbedingungen dazu gedacht, die Ausbildung der Geschlechtsreife zu fördern – was aber unter den heutigen Lebensbedingungen zum Übergewichtsrisiko wird.

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