Psychosoziale Faktoren

Distress fördert Demenzmortalität

Ältere Menschen, die negativem psychologischem Stress ausgesetzt sind, weisen eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit auf, an Demenz zu versterben. Das veranschaulicht eine Studie aus Norwegen an über 31.000 Probanden im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, die im Schnitt über elf Jahre nachuntersucht wurden. Die Ergebnisse blieben auch nach Einbeziehen von Parametern wie allgemeiner Gesundheitsstatus, Rauchen, Übergewicht oder Diabetes signifikant.

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Ehe macht dick

Verheiratete Paare entwickeln eher Übergewicht. Das verdeutlicht eine Studie an 3.889 Paaren im Alter zwischen 45 und 65 Jahren, die über 25 Jahre nachuntersucht wurden. Das Risiko, selber dick zu werden, stieg fast um das Doppelte an, wenn der Partner im Laufe der Ehe dicker wurde.

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Weniger Demenz mit mehr Bildung

Mit steigendem Bildungsgrad wird das Risiko für eine Demenzerkrankung vermindert. Dies ist Ergebnis der Framingham Heart Studie an 5.205 Probanden. Sie wurden ab einem Alter von 60 Jahren in vier Zeitperioden von jeweils fünf Jahren nachuntersucht.

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Schlechter Schlaf ist kein Zuckerschlecken

Wie die Ergebnisse aus der „Nurses´ Health Study“ und „Nurses´ Health Study II“ verdeutlichen, haben Frauen, die schlecht schlafen, eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Hierfür wurden mehr als 100.000 Frauen über zehn Jahre untersucht. Probleme beim Einschlafen, weniger als sechs Stunden Schlaf die Nacht oder auch Durchschlafstörungen steigern das Risiko für einen Typ-2-Diabetes um das Vierfache.

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Mit Pumps viel Schaden tragen

Laut einer englischen Übersichtsarbeit gefährden Frauen ihre Gesundheit, wenn sie auf hohen Schuhen durchs Leben gehen. So zeigten die verschiedenen Studien enge Zusammenhänge zwischen dem Tragen von High Heels und Skelettmuskelschmerzen. Ebenso tritt bei diesen Frauen häufig ein Hallux Valgus auf.

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