Übergewicht

Hohes Leberkrebs-Risiko mit hohem BMI und Diabetes Typ-2

Hoher BMI, Taillenumfang und Typ-2-Diabetes sind laut 14 amerikanischen prospektiven Studien wesentliche Risikofaktoren für ein Leberkarzinom. Wenn der BMI um 5 kg/m² steigt, erhöht sich das Risiko bei Männern um 38%, bei Frauen um 25%. Bei Patienten mit Diabetes wird das Risiko sogar fast verdoppelt.

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Mehr Milchprodukte bei der Gewichtsreduktion

Reichlicher Konsum von Milch und Milchprodukten unterstützt die Gewichtsreduktion. Dies belegt eine kürzlich erschienene australische Meta-Analyse an 27 randomisiert-kontrollierten Interventionsstudien. Bei höherem Verzehr von Käse, Milch und Co. zeigte sich nicht nur eine stärkere Gewichtsreduktion, sondern auch ein stärkerer Verlust an Körperfettmasse und eine bessere Erhaltung der fettfreien Körpermasse.

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Fett macht nicht fett

Eine mediterrane Diät mit viel Olivenöl oder Nüssen macht nicht dicker als eine fettreduzierte Diät. Das belegt die PREDIMED-Studie, eine spanische randomisiert-kontrollierte Interventionsstudie, die an elf Krankenhäusern durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 7.447 Frauen und Männer im Alter von 55 bis 80 Jahren teil, die entweder Diabetes Typ-2 oder drei kardiovaskuläre Risikofaktoren aufwiesen. Den größten Gewichtsverlust erzielte die Gruppe mit mediterraner Diät und reichlich Olivenöl. Umgekehrt wiesen die Teilnehmer der Diätgruppe mit eingeschränkter Fettzufuhr die größte Zunahme des Taillenumfangs auf.

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Spartypen werden eher fett

Eine internationale Studie bestätigt eindrücklich, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sehr ökonomisch mit ihren Fettreserven umgehen. Sie haben eine auf Energiesparen eingestellte Genetik, in der Fachsprache „Thrifty Genotype“ genannt. Für diese Untersuchung wurde bei 77 Teilnehmern eine 24-Stunden-Analyse ihres Energieverbrauchs sowohl bei Nahrungskarenz als auch bei einer Überfütterung untersucht. Die „ökonomischen“ Probanden zeigten eine stärkere Energieverbrauchabnahme beim Hungern, was sich in einem höheren Gesamtfett- sowie Bauchfettanteil als auch einer niedrigeren Körperkerntemperatur äußerte.

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Metabolisches Syndrom lässt Gehirn abbauen

Laut einer über sechs Jahre laufenden prospektiven Kohortenstudie an 1.500 Probanden im Mindestalter von 55 Jahren aus Singapur weisen Teilnehmer mit metabolischem Syndrom eine höhere Wahrscheinlichkeit für kognitiven Abbau wie für die Entwicklung einer Demenz auf.

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