Umweltfaktoren

Schlechte Luft führt zu Schlaganfällen

Laut einer japanischen Studie an knapp 7.000 Schlaganfallpatienten führt eine erhöhte Feinstaubbelastung zu einem erhöhten Schlaganfallrisiko. Steigt die Gesamtfeinstaubbelastung um 10 μg/m3 , ist auch das Risiko eines Schlaganfalls um zwei Prozent höher. Bei einer Belastung von 10 μg/m3 einer Partikelgröße unter 2,5, ist das Risiko sogar um drei Prozent erhöht.

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Carotinoide schützen vor Hautkrebs

Wie eine doppelblinde, placebokontrollierte Cross-Over-Studie aus Deutschland veranschaulicht, schützen Carotinoide wie Lutein und Lykopin vor UV-Strahlen. Hierfür wurden 65 gesunde Freiwillige herangezogen und insgesamt über 28 Wochen in vier verschiedenen Behandlungsgruppen untersucht.

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Mehr Sonne für ein gesundes und langes Leben

Laut einer prospektiven Kohortenstudie an knapp 30.000 schwedischen Frauen erleiden diese seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen und haben insgesamt auch eine geringere Sterberate, wenn sie sich aktiv und regelmäßig der Sonne aussetzten. Die Teilnehmerinnen, die zu Beginn der Studie im Alter von 25 bis 64 Jahren waren, wurden über 20 Jahre in Verlaufskontrollen untersucht. Bemerkenswert auch – Nicht-Raucherinnen ohne Sonnenexposition wiesen eine vergleichbare Lebenserwartung auf wie Raucherinnen mit höchster Sonnenexposition.

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Straßenlärm macht krank

Wer häufigem Verkehrslärm ausgesetzt ist, erhöht sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankun¬gen sowie die Gesamtsterblichkeit. Das zeigt eine Studie an mehr als 8 Millionen Einwohnern aus London, die zum Einfluss von Straßenverkehrslärm am Tag und in der Nacht untersucht wurden. Die Erwachsenen im Mindestalter von 25 Jahren zeigten eine signifikant höhere Gesamtsterblichkeit bei vermehrtem Tageslärm. Die älteren Probanden ab 75 Jahren hatten ein verstärktes Risiko für einen Schlaganfall.

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Mehr Zeit im Grünen für weniger Depressionen

Eine Studie aus Amerika an Zwillingen gleichen Geschlechts kommt zu dem Ergebnis, dass Zugang zu Grünflächen und Natur die psychische Gesundheit merklich beeinflusst und das Entstehen von Depressionen signifikant verringert. Dieser Zusammenhang ist sogar stärker als der Einfluss von Stress und ängstlichem Verhalten.

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