Statement-Archiv

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

Dass der Vater und vor allem der Großvater schnarchen, weiß der Enkel aus Erfahrung und meint gewiss, dass gehört zum normalen Altern. Dass er selbst schnarcht und viele Atemaussetzer in der Nacht hat, das weiß er selbst wahrscheinlich nicht.

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Mediterrane Kost: Kein Hype – aber die erfolgreichste präventive Ernährung

Die großen Killer unserer Zeit sind Diabetes, Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen. Alle sind mit Fettleibigkeit assoziiert und allen unterliegt eine gemeinsame Funktionsstörung – eine systemische, niedrigschwellige Entzündung! Dieses nicht spürbare Entzündungsgeschehen bahnt über Jahre einer Vielfalt an Fehlsteuerungen des Körpers den Weg, die schließlich in den genannten Erkrankungen münden.

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Ein Gläschen Wein darf sein

In der Ernährungsmedizin gibt es neben der „Fleischfrage“ wohl kein anderes Thema, um das so erbittert gestritten wird, wie über die gesundheitliche Bedeutung des Alkoholkonsums. In höheren Mengen wirkt er zweifelsfrei als Gift, beinhaltet ein Suchtpotenzial und ist mitverantwortlich für viel Kummer und Leid auf der Welt. Doch wie Paracelsus bereits wusste, ist es immer eine Frage der Dosis, ob etwas zu Gift wird.

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Gesünder abnehmen - die Milch macht's!

Kein Wunder, dass Abspeck-Themen jede Woche auf den Titelseiten der Zeitschriften prangen, sammeln doch immer mehr Mitbürger immer mehr Fett in ihren Körperzellen an. Abnehmen ist angesagt – aber wie? Anfangs ist es einfach – mit jeder Diät, die zu einem Minuszeichen bei der Energiebilanz verhilft, gelingt das. Mit der Zeit wird es schwieriger, weil eine schwindende Körpermasse immer weniger Kalorien verbraucht: Der Grundumsatz sinkt. Und er sinkt sogar stärker als die Minderung der Körpermasse es vorhersagen lässt. Offenbar schaltet der Körper auf sein „Sparprogramm“, um das Überleben bei Nahrungsknappheit wahrscheinlicher zu machen.

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Abnehmen – aber richtig

Die Welt wird immer runder. Parallel rollt ein Diabetes-Tsunami über den Erdball. Thomas Yates vom Diabetes Forschungszentrum der Universität von Leicester (UK) vergleicht in der neuesten Ausgabe von Nature Endocrinology diese Entwicklung der Stoffwechselkrankheit schon mit der Spanischen Grippe, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus verursacht wurde und mehrere Dutzend Millionen Todesopfer forderte. Doch im Gegensatz zu dieser Viruserkrankung ist Typ-2-Diabetes hausgemacht. Wir haben es in der Hand, diesem Schicksal, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, zu entkommen.

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